Eigeninitiative zahlt sich langfristig aus: Warum es sich lohnt, Expert*in seiner eigenen Erkrankung zu werden

Als chronische Erkrankung begleitet SchuppenflechtePsoriasis. Chronisch-entzündliche Erkrankung, die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft. (PsoriasisSchuppenflechte. Chronisch-entzündliche Erkrankung , die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft.) die Betroffenen ein Leben lang – Grund genug, sich gründlich damit auseinanderzusetzen. Denn nur, wer sich informiert, weiß, was im eigenen Körper vor sich geht. So können Patient*innen auch im Gespräch mit der behandelnden Hautärztin bzw. dem behandelnden Hautarzt auf Augenhöhe mitreden, sinnvolle Entscheidungen für sich und die eigene Gesundheit treffen und letztlich den eigenen Therapieerfolg maßgeblich beeinflussen. „Bitte berühren“ verrät, wie dies gelingen kann und warum es sich lohnt, zur Expertin bzw. zum Experten der eigenen SchuppenflechtePsoriasis. Chronisch-entzündliche Erkrankung, die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft. zu werden.

Viele SchuppenflechtePsoriasis. Chronisch-entzündliche Erkrankung, die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft.-Betroffene leben teilweise schon etliche Jahre mit ihrer Erkrankung. Dennoch kann es ihnen unter Umständen schwerfallen, bestimmte Therapieentscheidungen nachvollziehen zu können, vor allem, wenn diese keine Wirkung zeigen. Niemand kennt den eigenen Körper besser als man selbst. Zudem gilt: So individuell wie die eigene Persönlichkeit ist auch die SchuppenflechtePsoriasis. Chronisch-entzündliche Erkrankung, die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft.-Erkrankung – weshalb auch eine Behandlung nicht bei jeder/jedem gleich wirksam ist. Ob die jeweilige Therapie wirklich zur Patientin/zum Patienten passt, kann sie/er am besten selbst beurteilen und dadurch maßgeblich Einfluss auf deren Gelingen nehmen. Dazu ist es allerdings notwendig, selbst das Ruder in die Hand zu nehmen und gewissermaßen zur Expertin bzw. zum Experten der eigenen SchuppenflechtePsoriasis. Chronisch-entzündliche Erkrankung, die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft. zu werden. Diesen Weg ging auch die heute 28-jährige Inken Junge – mit Erfolg: „Ich bin selbst aktiv geworden und wurde damit belohnt, dass ich heute weitestgehend erscheinungsfrei leben darf.“ Die junge Frau möchte anderen Betroffenen Mut machen, die Ärmel hochzukrempeln und an ihrer Hautgesundheit selbst mitzuwirken.

Meine Hautgesundheit – meine Therapie

Gerade weil es um den eigenen Körper und die eigene Hautgesundheit geht, sollte das passive Hinnehmen von Therapieentscheidungen keine Option sein – insbesondere dann, wenn sie sich nicht richtig anfühlen. Stattdessen sollte die Wahl der Therapie immer gemeinsam mit der Hautärztin bzw. dem Hautarzt und der Patientin bzw. dem Patienten getroffen werden. Denn letztlich ist es die Betroffene bzw. der Betroffene, die/der die Behandlungsempfehlungen im Alltag umsetzen muss. Je mehr man in die Entscheidung miteinbezogen wird, umso eher fühlt man sich verantwortlich für das Gelingen der eigenen Therapie und umso größer ist die Motivation, den ärztlichen Empfehlungen gewissenhaft nachzukommen.

Reden ist Gold – aber bitte auf Augenhöhe!

Wer auf Augenhöhe mitreden und aktiv auf die Therapieentscheidung Einfluss nehmen möchte, sollte wissen, worüber sie/er spricht. Grundvoraussetzung dafür ist, sich vorab ausführlich mit der eigenen Erkrankung, den auftretenden Symptomen sowie möglichen Therapieansätzen auseinanderzusetzen. Denn nur wer die eigene SchuppenflechtePsoriasis. Chronisch-entzündliche Erkrankung, die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft. versteht, kann auch Einfluss auf deren Verlauf nehmen. Wie fühle ich mich aktuell? Was belastet mich besonders? Eine gründliche Vorbereitung des Arzt-Patienten-Gesprächs hilft dabei, alles anzusprechen, was einem auf der Seele brennt, ohne mit 100 Fragen im Kopf nach Hause zu gehen. Damit die Hautärztin/der Hautarzt gezielt auf die Sorgen und Bedürfnisse der Patientin/des Patienten eingehen kann, sollte sie/er jederzeit guten Gewissens und ohne Scham über alles sprechen können, was sie/ihn belastet. Ein vertrauensvolles Verhältnis ist daher essenziell. Stimmt die Chemie nicht, lohnt sich durchaus auch ein Arztwechsel.

Wer sucht, der findet – aber wo?

In Stresssituationen können viele Betroffene regelrecht zusehen, wie ihre Haut mit vermehrten Rötungen und schuppenden Hautstellen reagiert: Während sich einige Informationen also aus dem täglichen Umgang mit der SchuppenflechtePsoriasis. Chronisch-entzündliche Erkrankung, die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft. einfach ergeben, müssen andere erst beschafft werden. Dazu eignen sich beispielsweise Patientenorganisationen wie der Deutsche PsoriasisSchuppenflechte. Chronisch-entzündliche Erkrankung , die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft. Bund (DPB) e.V., regionale Selbsthilfegruppen oder die Patientenleitlinie zur Behandlung der Psoriasis vulgaris. Eine zentrale Rolle spielt auch der Austausch mit anderen Betroffenen. „Im DPB können Betroffene zwanglos über ihre Probleme reden und so erfahren, dass sie mit ihrem Leiden nicht alleine sind. Sie machen neue Bekanntschaften, vernetzen sich untereinander und sind füreinander da“, erklärt Marius Grosser, Geschäftsführer des DPB e.V. Eine ebenso wichtige Anlaufstelle für Fragen rund um die Erkrankung ist die behandelnde Hautärztin bzw. der behandelnde Hautarzt. Letztlich geht es darum, auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse für sich selbst einen Weg zu finden, selbstbestimmt mit der SchuppenflechtePsoriasis. Chronisch-entzündliche Erkrankung, die zu den Systemerkrankungen zählt, da die Entzündung nicht nur die Haut, sondern den gesamten Körper betrifft. umzugehen und die eigene Lebensqualität zu verbessern. Eine wertvolle Unterstützung hierbei kann der „Bitte berühren“-Wegweiser für mehr Lebensqualität bieten.

Therapieziele gemeinsam erreichen – so klappt’s!

Damit Hautärztin/Hautarzt und Patient*in eine Sprache sprechen, sollte zunächst gemeinsam ein realistisches Therapieziel definiert werden. Auf diese Weise lässt sich unnötiger Frust vermeiden, denn das Ziel dient nicht nur dazu, den Therapieerfolg zu messen, sondern spielt auch für die Zufriedenheit der Betroffenen mit ihrer Behandlung eine wichtige Rolle. Danach muss das Behandlungsteam gemeinsam einen Weg finden, um auf das zuvor definierte Ziel hinzuarbeiten. Für die meisten ist das eine erscheinungsfreie Haut – dank moderner Medikamente heute übrigens ein durchaus realistisches Ziel. Die Wahl der richtigen Therapie sollte sich dabei immer individuell an der jeweiligen Patientin bzw. am jeweiligen Patienten orientieren: Je besser sie zu ihr/ihm und ihren/seinen persönlichen Wünschen und Erwartungen passt, umso eher wird sie funktionieren. Deshalb sollten Patient*innen sich hierbei aktiv einbringen. Stellen sich erste spürbare Erfolge ein, wirkt sich dies auch positiv auf die eigene Motivation aus und stärkt ganz nebenbei das Vertrauen in die Arzt-Patienten-Beziehung. Es lohnt sich also, am Ball zu bleiben.

Erfolgreiches Selbstmanagement bei Schuppenflechte

  • Übernehmen Sie Verantwortung. Es geht um nichts Geringeres als um Ihre Hautgesundheit.
  • Werden Sie aktiv! Informieren Sie sich über Ihre Schuppenflechte und mögliche Therapieoptionen. So können Sie Ihre Erkrankung besser verstehen und Ihrer behandelnden Hautärztin bzw. Ihrem behandelnden Hautarzt auf Augenhöhe begegnen.
  • Keine falsche Scham! Besprechen Sie mit Ihrer behandelnden Hautärztin bzw. Ihrem behandelnden Hautarzt alles, was Ihnen auf der Seele brennt.
  • Was wollen Sie erreichen? Machen Sie sich Ihre persönlichen Ziele bewusst und sprechen Sie mit ihrer behandelnden Hautärztin bzw. ihrem behandelnden Hautarzt darüber.
  • Stecken Sie Ihre Ziele nicht zu hoch. Vereinbaren Sie besser kleinere Etappenziele, die schnelle spürbare Erfolge bringen.
  • Bringen Sie sich ein und treffen Sie Therapieentscheidungen immer mit Ihrer Hautärztin/Ihrem Hautarzt gemeinsam als Team.
  • Haben Sie kein Vertrauen, sind unzufrieden oder fühlen Sie sich nicht wohl, kann ein Arztwechsel durchaus sinnvoll sein.
  • Geteiltes Leid ist halbes Leid. Sprechen Sie deshalb mit anderen Betroffenen.
  • Je besser die Behandlung zu Ihnen, Ihren persönlichen Wünschen und Vorstellungen passt, umso eher gelingt die Umsetzung im Alltag. Das steigert die Chancen auf den Erfolg der Therapie.

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